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Beethofen Wassermann

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1

Montag, 23. März 2015, 15:32

Nur 5000 Umdrehungen bei Vollgas

Hallo
Da ich ein Freund von alten Motorrädern bin habe ich mir Mitte 2014 eine total runtergekommene Z440 LTD Baujahr 1980 zugelegt.
Das einzige was funktionierte war der Motor.
Ich hatte Sie in einigen 100 Stunden komplett zerlegt, gereinigt, entrostet und neu lackiert.
Für ca. 700 Euro Neu und Gebrauchtteile angebaut.
Nun zu meinem Problem:
Um die hitzebeständige Farbe des Auspuffs einzubrennen habe ich Sie einige Zeit im Stand laufen lassen.
Nun musste ich feststellen, dass Sie bei Vollgas nur knapp 5000 Umdrehungen macht und nicht wie auf dem Drehzahlmesser angegeben roter Bereich 9000 U.
Der Vergaser wurde komplett demontiert und Ultraschall gereinigt.
Düsen wurden nicht rausgeschraubt.
Klappen öffnen syncron und bis Anschlag
Der Luftfilter ist neu.
Die Kerzen machen nach ca. 20 Minuten laufen einen normalen Eindruck. ( Kein Ruß)
Kompression ca. 8 Bar bei warmem Motor ( Laut Buch 9 )
Dürfte aber nicht so viel Drehzahl ausmachen.
Beim Gas geben schwankt der Drehzahlmesser in beide Richtungen.
Erst ab ca. 4000 Touren wird er ruhiger.
Ohne Luftfilter fängt Sie bei 2500 Touren an zu schießen und bei 4000 geht Sie aus.
Wenn ich den Luftfilter etwas zuhalte kommt Sie auch nur bis 4000 Touren.
Ich bin kein Motorradmechaniker und mit meiner Weisheit am Ende .
Kann es ein Problem mit der Zündspule sein ?
Bin für jede Hilfe dankbar, damit das gute Stück wieder richtig läuft.

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Montag, 23. März 2015, 17:19

RE: Nur 5000 Umdrehungen bei Vollgas

Hi ,
wenn bei einer Ultraschallreinigung die Düsen nicht ausgeschraubt wurden , dann ist das nur die halbe Reinigung !
Im Ultraschallbad werden Verschmutzungen gelöst , die können sich dann aber an anderer Stelle wieder festsetzen , dann kannst Du genau die genannten Probleme bekommen !
Wie sehen die Ansaugstutzen aus , sind die undicht , evtl. Porös ?
Kannst Du überprüfen indem Du bei laufendem Motor die Gummis mit z.B. Bremsenreiniger einsprühst , verändert sich dann der Motorlauf , hast Du den Fehler gefunden !

gruß hanspool
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3

Montag, 23. März 2015, 17:41

Hallo
Als erstens mal Danke für die schnelle Info.
Werde Morgen mal die Ansauggumis mit Bremsenreiniger besprühen.
Den hab ich noch zu Hause.
Die Gummis waren eigentlich in einem sehr guten Zustand.
Aber egal, ist auf jedem Fall einen Versuch wert.
Wenn das nichts bringt baue ich den Vergaser eben aus.
Ist zwar Arbeit aber vieleicht hilft es, obwohl ich nicht glaube, dass die Düsen zu sind.
Was hält du von einem Test das Motorrad auf nur einem Zylinder laufen zu lassen und dann auf dem Anderen ?
Zündspulenfehler scheidest du aus ?
Gruß
Beethofen

Beethofen Wassermann

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4

Donnerstag, 26. März 2015, 09:59

Hallo
Hatte mit Bremsenreiniger getestet alles dicht.
Gestern hatte ich den Vergaser ausgebaut und nochmals komplett gereinigt ( auch die Düsen Ausgebaut und gereinigt )
Mit dem kompletten einbau wurde ich erst heite Morgen fertig und testete .
Das Ergebnis war verherrend.
Motor nimmt jetzt fast gar kein Gas mehr an.
Wieder mit Bremsenreiniger getestet ( alles Dicht )
Motor Läut miserabel und geht leicht aus.
Maximale Drehzahl nur noch 3000 Touren.
Der Motor wird auch sehr schnell heiß.
Die Abgase wurden auch sehr schnell heiß.
Nach ein paar Minuten glühten die Krümmer.
Wer weiß Rat ?
Gruß
Beethofen

hanspool Widder

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5

Freitag, 27. März 2015, 14:41

Hi , da ist Dein Vergaser falsch eingestellt : viel zu Mager .
Dreh mal die LLG-Schrauben vorsichtig bis zum Anschlag ein , dann wieder
ca. 2,5 Umdrehungen wieder raus , dann hättest Du die Grundeinstellung wieder .
Danach kannst Du die LLG-Schrauben vorsichtig weiter rausdrehen bis der Motor rund läuft !
Wie sehen denn die Membranen vom Unterdruckkolben aus ?
Sind die Einwandfrei ?
Sind die LLG-Schrauben OK , ich meine sind die Spitzen nicht beschädigt ?
Bekommt der Motor genug Luft , Filter richtig eingesetzt , nix verstopft ??

Hier mal was grundsätzliches zum Vergaser :
Für die Abstimmung lassen sich unter normalen Umständen daher drei Komponenten nutzen:
1. Hauptdüsen
2. Stellung der Düsennadel
3. Einstellung der Leerlaufgemischschrauben

Alle drei Komponenten beeinflussen sich gegenseitig. Jedoch hat jede Komponente einen bestimmten Drehzahlbereich, in dem sich Änderungen besonders stark auswirken.
Die Hauptdüse wirkt sich besonders deutlich im oberen Drehzahlbereich aus. Die Stellung der Düssennadel im unteren bis mittleren Drehzahlbereich und die Leerlaufdüse (wer hät's gedacht) wirkt sich besonders stark auf den untersten Drehzahlbereich aus.

Bevor es losgeht sollte man die richtige Einstellung des Schwimmerstandes überprüfen. Allerdings verstellt sich dieser normalerweise nicht von selbst.

Anfangen sollte man dann mit der Hauptdüse. Dazu fährt man bei warmen(!!) Motor ein kurzen Stück (ca.1000m) auf der Autobahn mit Vollgas, kuppelt dann aus, schaltet den Motor ab und lässt sich auf den nächsten Parkplatz rollen. Nun wird eine Zündkerze rausgeschraubt um das "Kerzengesicht" beurteilen zu können. Früher sagte man, dass die ideale Kerze "rehbraun" sein sollte. Das gilt in Zeiten bleifreien Benzins jedoch nicht mehr! Heute sollte eine Kerze ein gräulichen Ton haben. Maßgebend ist dabei der Bereich um die Elektroden, also nicht so sehr der Kerzenaußenrand (dieser ist meist dunkler). Hat die Kerze eine gräulichen Ton hat man Glück gehabt: das war's. :-)
Ist die Kerze eher weißlich, so läuft der Motor zu mager. Achtung! Kein Vollgas mehr fahren, dass kann durch Hochgeschwindigkeitsklingeln den Motor killen! Also ab in die Garage, größere Hauptdüsen einbauen.
Ist die Kerze sehr dunkel, so muss eine kleinere Hauptdüse rein. Eine zu große Hauptdüse kostet Leistung und erhöht den Verbrauch.

Das Spielchen wird so lange wiederholt, bis das Kerzengesicht ok ist.

Als nächsten werden Leerlauf und Düsennadel eingestellt. Das wird mehr oder weniger gleichzeitig gemacht. Zuerst mal wird die Leerlaufsgemischzusammensetzung optimiert. Dazu wird die Leerlaufsgemischeinstellschraube (sind das lange Wörter ;-)) solange gedreht, bis der Leerlauf am höchsten ist. Achtung! Gemeint ist nicht die allgemeine Leerlaufschraube! Bei einem Mehrvergasersystem ist die Leerlaufgemischschraube einfach zu finden. An jedem Vergaser ist genau eine. Jede Vergaseranlage hat aber insgesamt nur eine Leerlaufschraube. Ferner ist die Leerlaufschraube meist groß (damit man sie mit den Fingern bedienen kann). Von der Leerlaufgemischschraube ist meist nur die Oberseite des Kopfes zu sehen. Sitzt die Leerlaufgemischschraube mehr zum Luftfilter hin, so regelt sie die Luftzufuhr -> rausdrehen magert ab, reindrehen reichert an. Sitzt sie hingegen mehr zum Motor hin, so regelt sie die Spritzufuhr -> rausdrehen reichert an, reindrehen magert ab. Leider gibt es sehr vereinzelt Ausnahmen bei denen diese Regel nicht stimmt :-(.
Die Düsennadel wird erstmal belassen. Nimmt der Motor sauber Gas an, so ist das schonmal ein gutes Zeichen. Falls nicht, so fährt man mal ein längers Stück mit konstanter Drehzahl und überprüft das Kerzengesicht. Es sollte auch im Teillastbereich ein gräuliche Färbung aufweisen. Um das Gemisch abzumagern, muss die Düsennadel tiefer gehängt werden, folglich muss sie höher gehängt werden um das Gemisch anzufetten.
Auch den Choke kann man als Hilfe verwenden. Nimmt der warme(!) Motor mit leicht gezogenem Choke besser Gas an als ohne, so läuft er offensichlich zu mager -> Düsennadel höher hängen.
Ganz zum Schluss sollte man nochmal auf der Autobahn das Kerzengesicht prüfen. Wie gesagt, alle Änderungen beeinflussen sich gegenseitig.

gruß hanspool
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Freitag, 27. März 2015, 17:50

Hallo
Die Leerlaufregulierschraube ist doch die LLG Schraube ?
Diese konte ich hinein und Hinausdrehen ohne. dass etwas passierte.Die Membranen und die Düsen sehen alle top aus. Nichts beschädigt und verschleis ist auch keiner zu erkennen.
Nach dem Misserfolg habe ich den Vergaser nochmals ausgebaut und kontrolliert.
Schwimmerkammer alles Bestens.
Düsen alle Sauber und haben Durchgang.
Stellte aber fest , dass laut Zeichnung ein O-Ring zwischen Leerlaufdüse und Kunststoffstöpsel kommt. Welchen Sinn der hat ist mir fraglich.
Habe auf jedem Fall den ganzen Keller gefegt und nichts gefunden.
Ob dieser schon immer fehlte oder ich die Beiden verloren habe weis ich leider nicht.
Auf jedem fall habe ich in meiner Schatzkiste 2 kleine O-Ringe gefunden, welche in die Bohrung pasen. Ob es mit dem Innen, Aussendurchmesser und Dicke hinkommt weis ich natürlich nicht.
Der Vergaser ist nun wieder zusammengebaut und muß noch in das Motorrad.
Dieses kann leider erst nächste Woche geschehen.
Habe am Haus eine defekte Abwasserleitung und den Keller nass.
Mit den Einstellungen werde ich es dann versuchen.
Ich bin ja schon froh wenn Sie einigermaßen läuft.
Sie ist nicht angemeldet und hat keinen TÜV.
Wenn ich TÜV bekomme, werde ich die komplette Anleitung abarbeiten.
Vielen Dank für die MÜHE, die Du dir für mich gemacht hast.
Ich werde im Laufe nächster Woche über meine versuche berichten.
Nochmals besten Dank und ein schönes Wochenende.
Beethofen ;)

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Samstag, 28. März 2015, 11:03

Hi ,
wenn Du die Leerlaufgemischschraube verdrehen kannst ohne das sich was verändert , dann stimmt was nicht , dann ist mit Sicherheit der Düsenkanal verstopft !
Hast Du die Vergasermembranen mal überprüft , geht der Kolben einwandfrei und leicht rauf und runter ??
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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Sonntag, 29. März 2015, 10:00

Hi
Die Membranen sind in einem Top Zustand.
Die eine Feder war etwas kleiner als die andere.
Habe diese ein wenig gelänt bis Sie gleich lang waren.
Ohne Federn lassen sich die Membrankolben ganz leicht nach oben drücken.
Wenn die Federn eingebaut sind geht es ein gutes Stück schwerer.
Man muß ganz schön in die kleine Luftöffnung auf der Ansaugseite blasen, damit er sich der Membrankolben hebt.
Für die Düsennadel scheint keine Höhenverstellung vorhanden .
Die Düsenkanäle sind alle frei.
Wurden alle nochmal gereinigt.
Montag Abend wird ein neuer Test gestartet.
Gruß und schönen Sonntag
Beethofen ;)

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9

Dienstag, 31. März 2015, 06:23

Hi
Gestern der erneute versuch dem Motorrad Leben einzuhauchen.
Aber meine Pechsträhne reißt nicht ab.
Motor kommt auf maximal 2000 Umdrehungen und nimmt 0 Gas an.
Könnte notfalls in einem Western als Maschinengewehr genutzt werden.
So toll war die Knallerei.
Habe dann den Luftfilter demontiert um nach den Schiebern zu schauen.
Diese bewegten sich nur minimal und die Flammen schlugen in den Vergaser.
Daraufhin habe ich die Federn ausgebaut und testete erneut.
Die Schieber bewegten sich dann aber auch nicht weiter.
Drehen an der Leerlaufschraube brachte in beide Richtungen keinen Unterschied.
Dann war Feierabend.
Heute Morgen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es eigentlich nur an den Schwimmern liegen kann.
Die hatte ich bei der Reinigung zwar sorgfältig ausgebaut und nichts verbogen.
Aber sonst fällt mir nichts mehr ein.
Werde mir einen durchsichtigen Schlauch besorgen und den Schwimmerstand am Mittwoch kontrollieren.
Heute ist erst mal wieder der Nasse Keller an der Reihe.
Gruß
Betthofen

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10

Dienstag, 31. März 2015, 11:50

Hi ,
hast Du denn ein WHB ?
Habe eins allerdings auf Englisch , könnte es Dir als PDF-Datei zusenden !
Dann bitte als PN .
gruß hanspool
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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Dienstag, 31. März 2015, 13:37

Hi
Das Englische habe ich auch im Netz gefunden.
Habe auch den grössten Teil auf Deutsch, nur die Schrift ist nicht ganz so deutlich.
Leider steht nicht viel über den Vergaser darin.
Englich kann ich überhaut nicht, aber die Bilder sind etwas deutlicher.
Nochwas !!!
Ist es normal, daß die Motorentlüftung zimlich stark abbläst, oder kommt das von dem falschen Gemisch ?
Fals Du die Deutschen Seiten benötigst , würde sie auf eine CD brennen und zusenden.
Sind einzelne Seiten , die ich im Netz kopierte.
Sind ca. 60 MB.
Oder hier Link:
https://www.yumpu.com/de/document/view/7…e-z440-z550-ltd
Mein E-mail macht nur bis 3 der 4 MB mit.
Keine Ahnung wie ich sonst so große Dateien versenden kann.
Wie gesagt Morgen wird mal die Sprithöhe in der Schwimmerkammer kontrolliert.
Gruß
Beethofen

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Dienstag, 31. März 2015, 14:21

Hi ,
nein Unterlagen brauche ich keine , meine Z-Zeit ist schon lange vorbei !
Hast Du schon mal an die CDI gedacht ?
Könnte auch eine Fehlerquelle sein !
Schau mal hier :
http://www.ebay.de/itm/Kawasaki-Z-440-A-…=item2edf97f633
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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Donnerstag, 2. April 2015, 10:46

Hi
Mich jetzt nicht für ganz blöd halten.
Aber solch ein Teil ist nicht verbaut.
MFG
Beethofen

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14

Donnerstag, 2. April 2015, 15:20

Kann sein , ist wohl Baujahr abhängig !
Ich hatte mal vor vielen Jahren eine z440 die hatte schon eine CDI !
Hast Du schon mal nach dem Fliehkraftversteller geschaut , evtl. ist der fest ?!
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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15

Freitag, 3. April 2015, 10:34

Hallo
Hatte vor 2 Tagen mit einem Arbeitskolegen der öfters an Mofas rumschraubt über die Flammen im Vergaser geredet.
Der Meinte , dass die Zündung verstellt ist.
Ich versuchte danach mein Glück und stellte fest, dass der Unterbrecherkontakt immer kontakt hat.Laut WHB 0,3-0,4 mm .
Die Schrauben waren alle fest und nicht lose.

Darauf hin habe ich versucht ihn einzustellen, was auch halbwegs gelang.
Die 0,3 mm bekam ich hin.
Aber es ist bei dieser Einstellung nicht möglich den genauen Zündpunkt einzustellen.
Der Drehkranz zum einstellen ist am ende.
Ich gehe nun davon aus, dass der Kontaktarm verschlissen ist.
Werde am Dienstag mit meinem Arbeitskollegen wieder darüber reden.
Danach habe ich das Motorrad mal wieder angelassen.
Das Knallen wurde schon weniger. Aber nicht ganz weg.
Und siehe da.
Der Motor nahm Gas an und ich konnte den Motor wieder bis auf 5000 Touren drehen.
Ich binn anscheinend auf dem richtigen Weg.
Zündunterbrecher gibt es bei E-Bay schon ab 10 Euro.
Aber wie gesagt rede Dienstag erst mit meinem Kollegen.
Schöne Ostertage
Beethofen ;) ;) ;)

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Freitag, 3. April 2015, 12:05

Dann schau mal ob nicht der Fliehkraftregler / Zündversteller fest hängt , könnte auch die Ursache sein !
Sieht so aus wie auf dem Foto , ist unter dem rechten Motordeckel (Fahrtrichtung) zu finden :
http://images.motorradfrage.net/media/fr…52677/0_big.jpg
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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Dienstag, 7. April 2015, 11:01

Hallo
Habe das Teil ausgebaut.
War alles verrostet und fest.
Beim gangbar machen ist mir natürlich ein Gewicht zerbrochen und der andere gerissen.
Einzeln scheint es die Gewichte auch nicht zu geben.
der Fliehkraftregler war auf jedem Fall eines meiner probleme.
MFg
Beethofen

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18

Dienstag, 7. April 2015, 14:15

Schau mal in die "Bucht" , da gibt´s die !
Oder frag mal hier :
https://www.teilweise-motorrad.de
[img]http://up.picr.de/31077809vq.jpg[/img]


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19

Freitag, 10. April 2015, 10:55

Hallo
Habe eins in der Bucht gefunden !!!
Habe mir auch noch einen neuen Unterbrecher gekauft.
Müsste bis Samstag ankommen .
Gruß
Beethofen

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Mittwoch, 15. April 2015, 17:52

So Hatte Sie Heute laufen .
Hört sich schon ganz anders an. Gas nimmt sie auch an.
Habe Sie aber nur bis 4000 touren hochgeholt.
Freitag wird der Sitz montiert und spätestens Samstag kommt die probefahrt.
Dann lass ich mich mal überraschen.